Internationale Krankenversicherung für die USA
![[Titel] - ASN, Advisory Services Network AG provides world-class international health, life, disability, and loss of income insurance for Private Clients (expatriates, globally mobile professionals, emigrating individuals, HNWIs, families, and travelers) and Group Solutions for Corporate Clients (internationally active companies). All insurance contracts can be serviced by our experienced multilingual support team. ASN also provides Services to Corporate Clients on Corporate Health, local and international Employee benefits, Pooling Set-up and Monitoring, Virtual Pooling and Reporting. 4](https://asn-insurance.com/wp-content/uploads/2024/04/insurance-for-expats-in-the-usa-asn-international-insurance-switzerland.jpeg)
Für längere Zeit in den USA leben oder dort herumreisen: für viele ein grosser Traum. Doch das amerikanische Gesundheitssystem kann schnell zum Albtraum – und finanziellen Ruin – werden. Wer sich länger als 12 Monate in den Vereinigten Staaten aufhält, sollte sich deshalb unbedingt mit dem Thema Krankenversicherung auseinandersetzen. Denn ohne umfassende Absicherung können schon einfache Behandlungen Ihr Portemonnaie an seine Grenzen bringen.
Mit einer internationalen Krankenversicherung vermittelt von ASN sind Sie dagegen auch in den USA optimal geschützt. Sie profitieren gar von weltweiter Deckung in Schweizer Qualität – mit transparenter Beratung, umfassenden Leistungen und persönlicher Betreuung in Ihrer Sprache.
Das Gesundheitssystem in den USA: Was Sie vor Abschluss einer Versicherung wissen sollten
Das US-amerikanische Gesundheitssystem ist in vielerlei Hinsicht anders als in Europa. Die folgenden Punkte helfen Ihnen zu verstehen, warum Fragen rund um Gesundheit und Krankenversicherung in den USA besonders wichtig sind.
Keine Grundversicherung
In den Vereinigten Staaten gibt es keine staatliche Grundversicherung für die gesamte Bevölkerung wie in der Schweiz. Zwar existieren staatliche Programme wie Medicare und Medicaid, diese gelten jedoch nur für bestimmte Bevölkerungsgruppen. Arztpraxen, Spitäler und Labore setzen ihre Preise grundsätzlich selbst fest. Wer keine Krankenversicherung hat, muss medizinische Leistungen meist vollständig aus eigener Tasche bezahlen – was schnell zu existenzbedrohenden Schulden führen kann. Je nach Behandlung können Spitalkosten pro Tag in den USA leicht in den fünfstelligen Bereich gehen.Hohe Kosten
Selbst mit einer Krankenversicherung kann medizinische Versorgung in den USA schnell sehr teuer werden. Viele Versicherungsmodelle sehen eine hohe Selbstbeteiligung (die sogenannte Deductible) vor, die Versicherte zunächst selbst tragen müssen. Zusätzlich fallen häufig Zuzahlungen (Copayments) oder prozentuale Kostenbeteiligungen (Coinsurance) an.
Da das gesamte Gesundheitssystem auf einem hohen Preisniveau basiert, sind auch die Versicherungsprämien im internationalen Vergleich deutlich höher – unabhängig davon, bei welchem Versicherer man versichert ist.
Expertentipp von Pascal Fanti, Managing Director bei ASN: «Legen Sie ungefähr den doppelten Betrag Ihrer ‹Deductible› zur Seite, damit Sie von unerwarteten Gesundheitskosten nicht böse überrascht werden.»Netzwerk-System
Das amerikanische Versicherungssystem funktioniert anders als in den meisten europäischen Ländern. Hier wird mit sogenannten «Netzwerken» gearbeitet, innerhalb derer vorher vereinbarte Preise gelten. Nur, wenn Sie sich in einer Einrichtung, die Teil des Netzwerks Ihrer Versicherung ist, behandeln lassen, gilt der fixe Preis. Dieser wird dann auch direkt und problemlos von Ihrer Versicherung übernommen.
Lassen Sie sich ausserhalb des Netzwerks behandeln, können die Preise viel höher sein. Zudem müssen Sie dann in Vorleistung gehen und das Geld im Nachgang zurückfordern («Pay & Claim»). Je nach Behandlung sind das schnell mal mehrere Tausend Dollar, die Sie da vorstrecken müssen! Als Beispiel haben wir für eine Kundin eine Rechnung von 205’000 USD für einen Spitalaufenthalt von drei Tagen bekommen. Unser Netzwerk hat den Preis auf 13’000 USD runtergehandelt. Es bleibt immer noch teuer aber wesentlich vernünftiger als die erste Rechnung.
«Es ist traurig, aber in vielerlei Hinsicht ist das amerikanische Gesundheitssystem wie der Wilde Westen. Ohne Versicherung mit einem soliden Netzwerk wirst du dort regelrecht auseinandergenommen. Man sollte sich in Sachen Gesundheit also lieber nicht auf sein Glück verlassen.» – Pascal Fanti, Managing Director ASN

Internationale Krankenversicherung für die USA: Leistungen im Überblick
- Ambulante und stationäre Behandlung bei Krankheit oder Unfall: Arztbesuche, Spezialistenkonsultationen sowie Spital- und Klinikaufenthalte – weltweit
- Freie Arzt- und Spitalwahl:
- Innerhalb USA: in anerkannten US-Netzwerken („in-network“) sowie je nach Tarif auch ausserhalb des Netzwerks („out-of-network“) als Rückerstattung
- Ausserhalb USA: Deckung gilt weltweit, eine Behandlung im Heimatland zum Beispiel ist somit möglich.
- Medikamentenversorgung: verordnete Medikamente und Therapiemittel
- Vorsorge und Check-ups: präventive Untersuchungen und Screenings (je nach Police)
- Mutterschaft und Geburt: optionaler Einschluss von Schwangerschaftsbetreuung, Entbindung und Nachsorge für Mutter und Kind
- Deckung von Neugeborenen ohne Gesundheitsprüfung: Je nach Tarif werden Neugeborene nach einer vorgegebene Deckungsperiode eines oder beider Elternteile ohne Gesundheitsprüfung in die Versicherung aufgenommen.
- Zahn- und Augenbehandlungen: optionaler Einschluss von Zahnbehandlungen, Dentalhygiene, Sehhilfen und augenärztlichen Leistungen
- Rehabilitation und Therapien: Physiotherapie, Reha-Massnahmen und weiterführende Behandlungen nach Unfall oder Krankheit
- Notfalltransport und Evakuierung: (medizinisch notwendige) Evakuierung/Repatriierung in spezialisierte Zentren oder zurück ins Heimatland
- Direktabrechnung (wo verfügbar): Kostenübernahmegarantien und direkte Abwicklung mit US-Spitälern innerhalb des Netzwerks; alternativ Pay & Claim mit schneller Rückerstattung
Ihre Vorteile mit ASN in den Vereinigten Staaten

Über 30 Jahre Erfahrung und ein starkes Partnernetzwerk:
Wir kennen die US-Besonderheiten und verfügen über Partnerschaften mit direktem Zugang zu den besten Netzwerken im ganzen Land. So können Sie sicher sein, dass Sie überall in den USA – wie auch weltweit – wirklich gut abgesichert sind.

Beratung in Schweizer Qualität und Sprache:
Bei uns erhalten Sie persönliche Betreuung auf Schweizerdeutsch, Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch – vor, während und nach Ihrem Umzug in die USA.

Unabhängige Produktauswahl:
Als Broker vergleichen wir objektiv mehrere internationale Versicherer und empfehlen die Lösung, die zu Ihrer Situation passt.

Lebenslang erneuerbar:
Einmal aufgenommen, kann Ihre internationale Police ohne Altersausschluss fortgeführt werden – für maximale Planungssicherheit.

Spezielle Konditionen und prioritärer Service:
Über ausgewählte Partner profitieren Sie von exklusiven Konditionen, Netzwerkzugängen und besonders schneller Bearbeitung.

Rundum-Betreuung – auch nach Abschluss:
Von der Beratung im Vorfeld über die Policierung bis zur Schadensabwicklung: Wir sind stets an Ihrer Seite und managen die Kommunikation und Abwicklung mit dem Versicherer. Damit Sie in Ruhe Ihren Auslandsaufenthalt geniessen können – und möglichst wenig und kurz in Vorleistung gehen müssen.
INTERNATIONALE KRANKENVERSICHERUNG
Angebot anfragenInternationale Krankenversicherung in den USA: 3 Praxisbeispiele
Fall 1: Behandlung & Medikamente
Eine Schweizerin zieht nach Kalifornien und erkrankt kurz nach ihrer Ankunft an einer Hautinfektion. Die über ASN abgeschlossene internationale Krankenversicherung übernimmt die Behandlungs- und Medikamentkosten vollständig.
Bei einer lokalen US-Krankenversicherung wären aufgrund der vorgesehenen Selbstbeteiligung sowie von Limiten bei verschreibungspflichtigen Medikamenten erhebliche Eigenkosten angefallen. Zudem hätte die frühe Inanspruchnahme von Leistungen dazu geführt, dass der verbleibende Versicherungsschutz für das laufende Versicherungsjahr deutlich eingeschränkt gewesen wäre.
Die Wahl einer Police ohne Maximallimiten und ohne Selbstbeteiligung erwies sich in dieser Situation als entscheidender Vorteil.Fall 2: Notoperation
Ein Familienvater muss an seinem neuen Wohnort New York am Blinddarm notoperiert werden. Dank des Netzwerkes seiner internationalen Versicherung erfolgt die Einweisung reibungslos, die Rechnung wird direkt zwischen Versicherung und Spital abgewickelt. Er kann sich ganz auf den Besuch seiner Liebsten konzentrieren – und darauf, schnell wieder fit zu werden.Fall 3: Krank auf Heimatbesuch
Eine Auswanderer-Familie, die in Miami ihre neue Heimat gefunden hat, besucht Verwandte in der Schweiz. Während des Aufenthalts erkrankt ihr ältestes Kind. Kein Problem: Die internationale Police gilt weltweit. Auf Wunsch kann die Mutter den Heimatbesuch auch dazu nutzen, sich das Muttermal entfernen zu lassen, das laut ihrer Dermatologin lieber früher als später weg sollte.


Langfristige internationale Krankenversicherung für die USA: 4 Tipps
1. In den USA gilt: Mehr ist mehr
Wer für mindestens ein Jahr in die USA zieht (oder dort reist), benötigt eine seriöse Krankenversicherung, die Teil eines etablierten und anerkannten Netzwerks ist. Ein umfassender Versicherungsschutz ist unerlässlich und beinhaltet ambulante und stationäre Behandlungen sowie Vorsorgeuntersuchungen, Zahn- und Augenbehandlungen und gegebenenfalls Mutterschaftsleistungen. Eine eingeschränkte Police – wie beispielsweise eine temporäre Reisekrankenversicherung für die USA – oder eine Krankenversicherung mit Deckungsgrenzen ist nicht ausreichend.
«Bitte beachten Sie: Obwohl es günstigere Versicherungslösungen für die USA gibt, sind die Höchstbeträge für verschiedene Leistungen vergleichsweise niedriger. Das bedeutet, dass Sie beispielsweise nach nur zwei Monaten den Höchstbetrag für Medikamente erreichen könnten. Sie müssten dann zehn Monate lang alles selbst bezahlen – und das kann in den USA schnell sehr teuer werden», erklärt Pascal Fanti.
2. International ist in der Regel besser als lokal
Bei der Auswanderung stellt sich früher oder später die Frage: «Soll ich eine lokale oder eine internationale Krankenversicherung abschließen?» Grundsätzlich sind Sie mit einer internationalen Krankenversicherung besser dran. Ein Grund dafür ist, dass lokale Versicherungen Sie aufgrund Ihres Alters oder bestehender Vorerkrankungen möglicherweise nicht aufnehmen. Für viele Expats ist ein weiterer entscheidender Faktor, dass sie sich mit einer internationalen Versicherung jederzeit in ihrem Heimatland behandeln lassen können – und später leichter zurückkehren können, falls gewünscht.
Zusätzlich gilt: Wenn Sie Ihre internationale Krankenversicherung über ASN als Schweizer Anbieter abschließen, sind Ihre Ansprechpartner sowohl mit dem lokalen als auch mit dem ausländischen Gesundheitssystem vertraut. So können wir Sie optimal beraten und unterstützen – in Ihrer Muttersprache.
3. Planen Sie im Voraus
Bevor Sie eine internationale Krankenversicherung für die USA abschließen, sollten Sie Ihre individuelle Situation und Ihre Bedürfnisse sorgfältig prüfen. Kontaktieren Sie uns rechtzeitig. Sechs bis zwölf Monate Vorlaufzeit geben Ihnen ausreichend Zeit, Ihre Optionen zu vergleichen. Die eigentliche Gesundheitserklärung sollten Sie frühestens drei Monate im Voraus ausfüllen, da sie danach ihre Gültigkeit verliert.
4. Planen Sie die Krankenversicherung in Ihr Budget ein.
«Ganz ehrlich: In Amerika gibt es keine günstige Krankenversicherung», erklärt Pascal Fanti, Geschäftsführer von ASN. «Aber wenn Sie dorthin gehen, brauchen Sie einen zuverlässigen Versicherungsschutz – Selbstzahler haben in diesem System keine Chance. Ich empfehle Ihnen daher, diese Tatsache zu akzeptieren und die Kosten einer guten Krankenversicherung genauso in Ihr Budget einzuplanen wie Miete, Nebenkosten, Studiengebühren usw.»
Häufig gestellte Fragen zur internationalen Krankenversicherung in den USA:
Warum ist das US-Gesundheitssystem so teuer?
In den USA sind medizinische Leistungen nur begrenzt staatlich reguliert, und es besteht keine allgemeine staatliche Grundversicherung mit einheitlich festgelegten Tarifen. Stattdessen ist das Gesundheitssystem weitgehend marktwirtschaftlich organisiert: Spitäler, Arztpraxen, Apotheken und weitere Leistungserbringer legen ihre Preise grundsätzlich selbst fest.
Deckt meine Schweizer Krankenkasse meinen Aufenthalt in den USA?
Nur teilweise und zeitlich begrenzt. Für kürzere Aufenthalte – wie Urlaubsreisen – sind Sie zwar durch die Grundversicherung geschützt, aber nur bis zum doppelten Maximalbetrag nach Schweizer Tarif, was in den USA häufig nicht ausreicht. Allenfalls sind Sie über Ihre Zusatzversicherung besser abgesichert, aber auch dann kann es zu Problemen kommen, beispielsweise, wenn Ihre Versicherung nicht über die notwendigen Netzwerkbeziehungen in den USA verfügt. Informieren Sie sich vor Ihrer Amerikareise also gründlich, was im Notfall genau abgesichert ist und wie Sie im Ernstfall vorgehen müssten.
Für einen längeren Aufenthalt in den USA (spätestens ab 12 Monaten) brauchen Sie in jedem Fall eine umfassendere Lösung – am besten eine internationale Krankenversicherung (manchmal auch «Langzeit-Auslandskrankenversicherung» genannt).
Ich habe eine Reisekrankenversicherung für die USA – reicht die fürs Erste?
Nein, wenn Sie in die USA auswandern oder sich zumindest für längere Zeit dort aufhalten möchten, ist eine Reisekrankenversicherung nicht ausreichend. Denn erstens deckt sie nur Notfälle und zweitens ist sie zeitlich begrenzt. Aus diesem Grund müssen Sie eine dedizierte «Langzeit-Auslandsversicherung» für die USA abschliessen, am besten eine internationale Krankenversicherung. Fragen Sie ganz einfach ein unverbindliches Angebot an, wir beraten Sie gerne.
Kann ich statt einer internationalen auch eine lokale US-Versicherung abschliessen?
Grundsätzlich ist dies möglich. Der Zugang zu lokalen US-Krankenversicherungen ist jedoch nicht in jedem Fall gegeben und kann je nach Bundesstaat, Aufenthaltsstatus und persönlicher Situation eingeschränkt sein.
Zudem bieten lokale Policen in der Regel keinen weltweiten Versicherungsschutz. Bei vergleichbarer Leistungsabdeckung sind sie häufig nicht günstiger als internationale Krankenversicherungslösungen, insbesondere wenn Selbstbeteiligungen, Leistungslimiten und Zuzahlungen berücksichtigt werden.
Was bedeutet «Deductible»?
Die amerikanische «Deductible» entspricht der Schweizer «Franchise», also dem Betrag, den Sie pro Jahr selbst für Gesundheitsleistungen bezahlen müssen, bevor die Versicherung übernimmt. In den USA kann dieser Betrag mehrere tausend Dollar betragen.
Pascal Fanti, Managing Director ASN, empfiehlt: «Für Gesundheitsausgaben in den USA sollten Sie ca. die doppelte Franchise auf der Seite haben, um nicht böse überrascht zu werden.»
Wie läuft die Kostenübernahme in US-Spitälern ab?
Internationale Versicherungen mit US-Netzwerk – zum Beispiel United Healthcare – arbeiten direkt mit Kliniken und Arztpraxen zusammen, damit Sie nicht in Vorkasse gehen müssen. Lässt es sich einmal nicht vermeiden, dass Sie ausserhalb des Netzwerks behandelt werden, schiessen Sie den Betrag vor und bekommen ihn dann schnellstmöglich zurückerstattet («Pay & Claim»). Gerne übernehmen wir von ASN die Abwicklung für Sie.
Tipp von Pascal Fanti, Managing Director ASN: «Wir empfehlen Ihnen, Gesundheitsleistungen oder Medikamente wann immer möglich in einer Einrichtung des Netzwerks Ihrer Versicherung zu beziehen. Das ist in der Regel deutlich günstiger und unkomplizierter.»
Am einfachsten geht das über uns: Sie senden uns die Rechnung und weitere Unterlagen – wir prüfen, bereiten alles korrekt vor und nutzen bei vielen Versicherern unseren prioritären Status. Dadurch reichen Sie sicher die richtigen Dokumente ein und erhalten Ihre Rückerstattung schneller und reibungsloser. Auch falls Sie eine Kostengutsprache (Englisch «Guarantee of Payment», GoP) brauchen, helfen wir Ihnen gerne dabei.
Was, wenn ich mit meiner Familie in die USA ziehe?
Gerne vermitteln wir Ihnen internationale Policen für die ganze Familie. Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserer Webseite für Familien.
Bin ich mit einer internationalen Versicherung auch ausserhalb der USA versichert?
Ja, die von uns vermittelten USA-Versicherungen bieten weltweiten Schutz – auch bei Heimatbesuchen oder für Reisen in andere Länder. Wenn Sie die USA dauerhaft verlassen möchten – zum Beispiel, um in ein anderes Land zu ziehen oder in Ihr Heimatland zurückzukehren –, geben Sie uns einfach Bescheid. Gemeinsam passen wir Ihre Versicherung ganz einfach und flexibel an, sodass Sie zu Ihren aktuellen Bedürfnissen passt.
Was kostet eine gute internationale Krankenversicherung für die USA?
Die Prämien beginnen bei rund 10’000 Franken/Euro pro Jahr für Erwachsene. Der genaue Tarif hängt von Ihrem Alter und Gesundheitszustand sowie dem Leistungsumfang ab. Unser Tipp: Planen Sie die Krankenversicherung realistisch als Fixkosten ein – so wie die Miete, ein Auto oder Abos. Fragen Sie ganz einfach ein unverbindliches Angebot an, wir erklären Ihnen gerne, welche Leistungen zu welchem Preis enthalten sind.
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